Wissenschaft auf Reisen XXV

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Russland | Moskau und St. Petersburg

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Aufgrund der nun starken Verbreitung der Delta-Variante des Coronavirus, der anhaltenden zunehmenden Infektionszahlen, dem Erlass einer 14-tägigen Quarantänepflicht in Deutschland nach Rückkdehr und der damit einhergehenden Reisewarnung wird die Kongressreise im September 2021 nicht stattfinden und neuerlich auf Mitte September 2022 verschoben!

Genaue Details für 2022 folgen!

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Wissenschaftliche Leitung:
Univ. Prof. DDr. Johannes Huber
Univ.-Ass. Prof. Dr. Markus Metka

Referenten:
Dr. Jan Dirk Fauteck
Univ. Prof. Dr. Doris Gruber
Univ. Prof. DDr . Johannes Huber
Univ. Doz. Dr. Hans Stephan Jantsch
Univ. Ass. Prof. Dr. Markus Metka
Dr. Herbert Schwabl
OÄ Dr. Nina Thurnher
Prim. Univ. Prof. Dr. Siegfried Thurnher

Kunst-/ Kulturhistorische Begleitung:
Univ. Prof. DDr. Mag. Matthias Beck
Univ. Prof. der Kunstgeschichte Dr. Artur Rosenauer

Vorwort:

Die 25. Kongressreise mit „Wissenschaft auf Reisen“ führt Sie im Jahr 2020 nach Russland – Moskau und St. Petersburg. Die beiden Städte gehören seit langem zu den Klassikern unter den europäischen Metropolen. Auf der Reise erleben Sie eindrucksvoll die Gegensätzlichkeit, aber auch die Vielfalt des Landes.

Russland ist nicht nur flächenmäßig das größte Land der Welt, es ist auch ohne Zweifel eine kulturelle und zivilisatorische Großmacht, welche die abendländisch-christliche Kultur ganz wesentlich mitgeprägt hat. Nicht ohne Grund wird Moskau als das Dritte Rom bezeichnet.

Aber nicht nur in der Literatur, Kunst und Musik ist die Vormachtstellung unbestritten, auch in den Naturwissenschaften war bzw. ist Russland eine Weltmacht. Durch die kommunistische Vergangenheit hat Russland bzw. die UdssR gezwungenermaßen eine Art „splendid isolation“ in der Medizin erfahren.

Durch die Unabhängigkeit von der westlichen „Big Pharma“-Medizin, wurden in Russland zahlreiche wichtige Errungenschaften erzielt. Beispielsweise der Laser und seine vielfältigen Anwendungen, die Frequenz- und Quantenmedizin aber auch die Bakteriophagie, die aufgrund der zunehmenden Antibiotikaresistenzen auch bei uns wieder aktuell ist. Auch die Naturheilkunde mit der Phytotherapie, die jetzt in der westlichen Medizin immer mehr Befürworter und Anhänger findet, hat eine große Geschichte in Russland.

Durch die kunstgeschichtliche Begleitung von Prof. Dr. Rosenauer werden Sie in gewohnter kompetenter und leidenschaftlicher Weise die Geschichte zu den beiden russischen Kristallisationspunkten – Moskau und St. Petersburg – erfahren können.

Wir freuen uns auf eine lehrreiche und interessante Kongressreise mit Ihnen!

Univ. Prof. DDr. Johannes Huber
Univ.-Ass. Prof. Dr. Markus Metka
Birgit Ludwig